Ein Welpe mit einer Zahnbürste im Mund.

Zahnstein beim Hund: Ursache, Behandlung & Symptome

80 % aller Hunde ab drei Jahren leiden unter Zahnerkrankungen wie Zahnstein. Doch was tun, wenn sich Beläge auf den Zähnen Ihres Hundes zeigen? Erfahren Sie, warum Zahnstein gefährlich sein kann und wie viel die Zahnsteinentfernung bei Ihrem Hund kostet.

Inhaltsverzeichnis

Zahnstein beim Hund: Das Wichtigste in Kürze

  • Ursachen: Zahnstein beim Hund entwickelt sich aus zunächst weichen Zahnbelägen (Plaque), die Bakterien in Futterresten und Speichel verursachen. Manche Hunderassen sind besonders anfällig für Zahnstein. 
  • Symptome: Gelbliche und bräunliche Ablagerungen an den Zähnen, entzündetes Zahnfleisch und unangenehmer Mundgeruch sind Anzeichen für Zahnstein beim Hund. Haben Hunde Zahnschmerzen, zeigen sie das häufig nicht. Zweifelsfrei feststellen lassen sich Zahnprobleme nur durch eine tierärztliche Untersuchung.
  • Behandlung: Diagnostiziert die Tierärztin oder der Tierarzt bei Ihrem Hund Zahnstein, wird dieser per Ultraschall entfernt. Damit der Vierbeiner keine Angst verspürt und sorgfältig gearbeitet werden kann, wird der Hund für die Behandlung in Narkose gelegt.
  • Kosten: Die Kosten für eine Zahnsteinentfernung bei Hunden betragen im 1-fachen Gebührensatz zwischen 21 € und 108 €, können aber auch höher ausfallen. Mit der richtigen Hundekrankenversicherung lassen sich die Kosten absichern.

Ursachen: Wie entsteht Zahnstein bei Hunden?

Zahnstein bei Hunden entsteht nicht über Nacht, sondern ist das Ergebnis eines schleichenden Prozesses. Wird weicher Zahnbelag beim Hund (Plaque) nicht regelmäßig entfernt, verhärtet er sich durch Mineralstoffe im Speichel und entwickelt sich zu festem Zahnstein. Die Entstehung wird durch verschiedene Faktoren zusätzlich begünstigt:

  • Plaquebildung: Zahnbelag entsteht aus Speichel, Futterresten und Bakterien und legt sich als weicher Film auf die Zähne.
  • Verkalkung: Innerhalb von ein bis zwei Tagen lagern sich Mineralstoffe wie Kalzium ein, der Belag verhärtet sich und es entsteht Zahnstein.
  • Ernährung: Weiches Futter und zuckerreiche Bestandteile fördern die Plaquebildung.
  • Zahnstellung & Rasse: Besonders anfällig sind kleine Rassen oder Hunde mit kurzen Schnauzen und eng stehenden Zähnen.
  • Weniger natürliche Reinigung: Bewegungsmangel und eine wenig aktive Zungenreinigung führen zu geringerer Speichelproduktion.
  • Genetische Veranlagung: Einige Hunderassen sind von Natur aus stärker von Zahnstein betroffen als andere.
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Wussten Sie’s? Die Genetik spielt eine große Rolle dabei, ob Ihr Hund Gefahr läuft, an Zahnstein zu erkranken: Hunderassen mit kurzer Schnauze wie der Mops, die Französische Bulldogge oder der Boston Terrier sind häufiger von Zahnstein betroffen als andere Rassen. Der Grund dafür liegt in der erhöhten Gefahr für Zahnfehlstellungen aufgrund der geringeren Größe des Gebisses.

Welche Symptome hat Zahnstein bei Hunden?

Zahnstein tritt bei Hunden meist am Rand des Zahnfleisches auf. Am häufigsten betroffen sind die Eck- und Reißzähne, aber auch an allen anderen Zähnen kann Zahnstein bei Hunden vorkommen. 

Folgende Symptome können ein Hinweis auf Zahnstein bei Ihrem Hund sein:

  • Gelb verfärbte, weiche Ablagerungen an den Zähnen
  • Braune Zahnverfärbungen
  • Unangenehmer Mundgeruch 
  • Gerötetes, blutiges oder zurückgezogenes Zahnfleisch 
  • Schwellungen im Maulbereich oder an der Nase 
  • Verändertes Verhalten, wie z. B. häufiges Reiben am Maul mit den Pfoten, größeres Ruhebedürfnis oder einseitiges Kauen mit schräger Kopfhaltung

Zahnprobleme bei Hunden lassen sich nicht immer einfach erkennen. Oftmals ist deutlicher Mundgeruch beim Hund das einzige Anzeichen. Zögern Sie in diesem Fall nicht und stellen Sie Ihren Vierbeiner in einer Tierarztpraxis vor, um den Verdacht abklären zu lassen. Ihre Tierärztin bzw. Ihr Tierarzt kann durch eine gründliche Zahnuntersuchung zweifelsfrei feststellen, ob Zahnstein die Ursache für die Symptome Ihres Hundes ist.

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Unser Tipp: Sie vermuten, dass Ihr Hund Zahnstein haben könnte, wollen ihm aber den Stress eines Tierarztbesuches ersparen? Dann wenden Sie sich an erfahrene Online-Tierärztinnen und -Tierärzte. Dank der kostenlosen Videosprechstunde mit Tierärztinnen und Tierärzten ist eine erste Begutachtung Ihres Hundes auch stressfrei von Zuhause aus möglich. Sollte ein Besuch in der Tierarztpraxis notwendig sein, werden Sie und Ihr Vierbeiner schnellstmöglich überwiesen. Und das Beste: Die Videosprechstunde mit Online-Tierärztinnen und -Tierärzten ist in allen Tarifen der über petolo erhältlichen Hundekrankenversicherung inklusive.

Warum ist Zahnstein für Hunde gefährlich?

Zahnstein beim Hund ist nicht nur ein kosmetisches Problem – er kann ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Die darin enthaltenen Bakterien greifen das Zahnfleisch an, wandern tiefer ins Gewebe und können sich im ganzen Körper ausbreiten. Die möglichen Folgen betreffen nicht nur die Maulhöhle, sondern auch innere Organe.

Mögliche Folgen von Zahnstein bei Hunden:

  • Zahnfleischentzündung (Gingivitis): Bakterien im Zahnstein reizen das Zahnfleisch Ihres Hundes, wodurch es häufig zu Rötungen und Zahnfleischbluten kommt.
  • Parodontitis: Breitet sich die Zahnfleischentzündung beim Hund aus, wird der Zahnhalteapparat geschädigt, was zu Schmerzen und Zahnverlust führen kann.
  • Futterverweigerung: Schmerzen beim Kauen führen oft dazu, dass Hunde nicht fressen und an Gewicht verlieren.
  • Bakterien im Blut: Über das entzündete Zahnfleisch können Keime in den Blutkreislauf gelangen.
  • Organbelastung: Die eingeschleusten Bakterien können Entzündungen an Herz, Leber oder Nieren verursachen.
  • Sepsis: In schweren Fällen kann es zu einer lebensbedrohlichen Blutvergiftung kommen.

Behandlung: Wie läuft die Zahnsteinentfernung bei Hunden ab?

Ein Tierarzt untersucht die Zähne eines Hundes.

Die Zahnsteinentfernung bei Hunden erfolgt fast immer unter Narkose in einer Tierarztpraxis. Dabei wird nicht nur der sichtbare Zahnstein entfernt, sondern auch die Maulhöhle gründlich gereinigt und kontrolliert. Der folgende Ablauf zeigt, wie die Zahnsteinentfernung beim Hund typischerweise durchgeführt wird:

  1. Narkose: Für eine stressfreie und schmerzlose Behandlung wird der Hund in Narkose versetzt. Diese wird während des gesamten Eingriffs tiermedizinisch überwacht.
  2. Ultraschallbehandlung: Mit einem speziellen Ultraschallgerät wird der Zahnstein schonend von den Zähnen Ihres Hundes gelöst, ohne den Zahnschmelz zu beschädigen.
  3. Reinigung der Zahnfleischtaschen: Die Tierärztin oder der Tierarzt säubert auch die Bereiche unter dem Zahnfleisch, um Bakterien und Ablagerungen zu entfernen.
  4. Zähne polieren: Die gereinigten Zahnflächen werden geglättet, um die erneute Ablagerung von Plaque und Zahnstein zu verlangsamen.
  5. Gebisskontrolle: Zum Schluss prüft die Tierärztin bzw. der Tierarzt, ob erkrankte Zähne vorhanden sind, die eventuell gezogen werden müssen.
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Das Ziehen der Zähne beim Hund ist oft notwendig, wenn Zähne stark beschädigt, entzündet oder locker sind. Viele Hunde kommen nach der Zahnentfernung gut zurecht. Selbst ohne einzelne Zähne können sie weiterhin schmerzfrei fressen und ihr Futter genießen. Der Eingriff erfolgt meist unter Narkose im Rahmen der Zahnsteinentfernung.

Welche Risiken gibt es bei der Zahnsteinentfernung bei Hunden? 

Eine bloße Zahnsteinentfernung beim Hund durch die Tierärztin bzw. den Tierarzt geht mit kaum Risiken für den Vierbeiner einher. Viele Hundehalterinnen und Hundehalter sorgen sich jedoch um die Narkose, insbesondere, wenn ihr Hund bereits älter ist. Richtig ist, dass eine Vollnarkose für ältere Tiere eine höhere Belastung darstellt als für jüngere – ähnlich wie bei uns Menschen. 

Allerdings sind die Narkosetechniken ebenso wie in der Humanmedizin auch in der Tiermedizin heutzutage nicht mehr auf dem gleichen Stand wie noch vor einigen Jahrzehnten. Um das Narkoserisiko so gut wie möglich einzudämmen, wird Ihr Tier vor der Zahnsteinentfernung eingehend untersucht. Durch eine Blutuntersuchung beim Hund kann die Tierärztin bzw. der Tierarzt die Narkosefähigkeit Ihres Tieres bestmöglich beurteilen. Während der Behandlung wird Ihr Liebling die ganze Zeit überwacht, sodass bei Unregelmäßigkeiten in den Vitalparametern sofort eingegriffen werden kann.

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Gut zu wissen: Um die Behandlungskosten Ihres Hundes müssen Sie sich mit der richtigen Hundekrankenversicherung keine Sorgen machen. Steht bei Ihrem Liebling eine Zahnsteinentfernung an, übernehmen die Hundekrankentarife von petolo die Tierarztkosten Ihres Hundes im Rahmen des jährlichen Gesundheitsbudgets. Je nach Tarif können Sie sich auf eine Kostenübernahme zwischen 80 € und 120 € pro Jahr verlassen.

Kann ich Zahnstein bei meinem Hund selbst entfernen?

Zahnstein beim Hund sollte niemals selbst entfernt werden. Das Risiko, Zahnfleisch oder Zahnschmelz zu verletzen, ist hoch – selbst mit speziellem Werkzeug. Eine professionelle Zahnsteinentfernung bei der Tierärztin bzw. beim Tierarzt erfolgt unter kontrollierten Bedingungen, meist unter Narkose, und schließt auch schwer erreichbare Stellen unter dem Zahnfleisch mit ein.

Wie hoch sind die Kosten einer Zahnsteinentfernung beim Hund?

Eine Person zeigt Geldscheine aus ihrem Portemonnaie.

Die Kosten für eine Zahnsteinentfernung beim Hund liegen meist zwischen 200 und 600 € – je nach Ausmaß des Zahnsteinbefalls und dem Aufwand der Behandlung. Neben der Reinigung selbst fallen nämlich meist weitere Posten wie Narkose, Röntgen oder Zahnextraktionen an. Die folgende Übersicht zeigt, welche Faktoren den Preis beeinflussen:

  • Narkose und Vorbereitung: Eine gründliche Zahnsteinentfernung erfolgt in der Regel unter Narkose, was die Behandlungskosten deutlich erhöht.
  • Behandlungsumfang: Je nach Schweregrad umfasst die Behandlung entweder eine manuelle Reinigung bei leichten Zahnbelägen oder eine professionelle Ultraschallbehandlung beim Hund mit anschließender Politur.
  • Zusätzliche Maßnahmen: Röntgenaufnahmen, Medikamente oder Zahnextraktionen bei stark geschädigten Zähnen können den Gesamtpreis weiter steigern.
  • Tierarztkosten: Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (GOT). Die genaue Höhe hängt vom jeweils angewendeten Gebührensatz ab, der je nach Aufwand zwischen dem einfachen und dem bis zu dreifachen Satz liegen kann.
  • Hundespezifische Faktoren: Größe, Gesundheitszustand und Verhalten des Hundes beeinflussen den Zeit- und Materialaufwand der Behandlung.

Die folgende Tabelle zeigt, welche Kosten laut Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte für verschiedene Leistungen rund um die Zahnsteinentfernung beim Hund anfallen können – je nach Aufwand und Gebührensatz:

Behandlungskosten
(1-facher GOT-Satz)
Behandlungskosten
(2-facher GOT-Satz)
Behandlungskosten
(3-facher GOT-Satz)
Manuelle Entfernung
von geringfügigem
Zahnstein, ohne
anschließende Politur
20,54 € 41,08 € 61,62 €
Einfache Entfernung
von Zahnstein und
Belägen, mit Scaling
und anschließender
Politur
61,97 € 123,94 € 185,91 €
Komplizierte Entfernung
von Zahnstein und
Belägen, mit Scaling
und anschließender
Politur
108,82 € 217,64 € 326,46 €
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Gut zu wissen: Die Kosten für Blutuntersuchung, Narkose und Röntgen beim Hund sind in den angegebenen Kosten der Zahnsteinentfernung nicht enthalten.

Zahlt die Hundekranken­versicherung die Zahnsteinentfernung?

Ob die Hundekrankenversicherung die Zahnsteinentfernung übernimmt, hängt vom jeweiligen Tarif ab. Viele Versicherer schließen diese Leistung entweder im Rahmen eines Gesundheits- oder Vorsorgebudgets ein oder bieten sie über einen optionalen Zahnschutzbaustein an. Wichtig ist, dass die Zahnsteinentfernung beim Hund als medizinisch notwendig eingestuft wird und der entsprechende Tarif Leistungen zur Zahngesundheit ausdrücklich abdeckt.

Vertrauen Sie auf die Hundekrankentarife von petolo und sichern Sie sich die folgenden Vorteile: 

  • Versicherung aller Hunderassen
  • Hundekrankenversicherung inklusive Hunde-OP-Versicherung in allen Tarifen
  • Kostenübernahme tiermedizinisch notwendiger Behandlungen je nach Tarif bis zu 100 %
  • Keine Wartezeit: Leistung ab Tag 1 mit Hundekrankenversicherung ohne Wartezeit – Start auf Wunsch ab morgen
  • Unbegrenzter Schutz nach dem ersten Versicherungsjahr: Ab dem zweiten Versicherungsjahr genießen Sie unbegrenzten Schutz – ohne Budgetbegrenzung oder Deckelung.
  • Neben Gesundheitsbudget jährliches SOS-Budget von 160 € bis zu 240 € für Traumabehandlungen, Tierpension, Tiersitterinnen bzw. Tiersitter und weitere Leistungen
  • Freie Tierarztwahl

Wählen Sie aus unseren drei Tarifen einfach den, der am besten zu den Bedürfnissen Ihres Hundes und Ihrem Budget passt und sichern Sie Ihren Liebling umfassend ab – schon ab 34,90 € im Monat.

Die petolo Hundekrankentarife im Überblick
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Alternativ zur Hundekrankenversicherung können Sie die über petolo verfügbare Hunde-OP-Versicherung wählen, die sich gezielt auf den OP-Schutz für Hunde konzentriert. Zusätzlich zum OP-Schutz steht Ihnen je nach Tarif ein Extra-Budget von 100 € oder 120 € pro Jahr zur Verfügung. Dieses können Sie zum Beispiel für das Microchipping oder den EU-Heimtierausweis nutzen.

Wie kann ich Zahnstein beim Hund vorbeugen?

Eine Person putzt einem Hund die Zähne.

Regelmäßige Zahnpflege beim Hund hilft dabei, Zahnbelag zu entfernen und Zahnstein vorzubeugen. Mit einfachen Maßnahmen wie Zähneputzen, angepasstem Futter und tierärztlichen Zahnreinigungen beim Hund können Sie die Maulgesundheit Ihres Vierbeiners unterstützen. Die folgenden Tipps zeigen, wie Sie Zahnstein bei Ihrem Hund vorbeugen können:

  • Zähneputzen: Reinigen Sie die Zähne Ihres Vierbeiners möglichst täglich mit einer geeigneten Zahnbürste und spezieller Hundezahnpasta.
  • Zahnwachs: Nach dem Zähneputzen beim Hund kann Zahnwachs helfen, die Anlagerung neuer Beläge zu verzögern.
  • Futter: Wählen Sie Futter ohne Zuckerzusatz und mit fester Konsistenz. Trockenfutter kann durch Kauen zur mechanischen Reinigung beitragen.
  • Kauartikel: Ergänzen Sie die Zahnpflege durch geeignete Kauartikel oder Spielzeuge, die dazu beitragen, den Zahnstein beim Hund zu lösen.
  • Regelmäßige Kontrollen: Lassen Sie das Gebiss Ihres Hundes mindestens einmal im Jahr tierärztlich überprüfen.
  • Professionelle Zahnreinigung: Bei ersten Anzeichen von Zahnstein kann eine professionelle Zahnsteinentfernung sinnvoll sein.
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Wichtig: All diese Methoden können dabei helfen, Zahnstein bei Ihrem Hund vorzubeugen – sie können ihn aber nicht mehr entfernen, wenn er bereits da ist. Deuten gelblich und bräunlich verfärbte Beläge auf Zahnstein hin, sollten Sie nicht zögern und mit Ihrem Vierbeiner eine Tierarztpraxis aufsuchen, um den Zahnstein Ihres Hundes professionell lösen zu lassen. Die richtige Hundekrankenversicherung unterstützt Sie bei der Übernahme der Behandlungskosten.

Fazit: Zahnstein bei Hunden erkennen und professionell entfernen lassen

Glückliche Hunde spielen am Strand.

Zahnstein entsteht bei Hunden aus unbehandeltem Zahnbelag und kann zu schmerzhaften Entzündungen, Zahnverlust und weiteren Gesundheitsproblemen führen. Die Entfernung sollte stets durch eine Tierärztin oder einen Tierarzt erfolgen. Versuche, Zahnstein beim Hund selbst zu entfernen, sind riskant und können mehr schaden als nutzen.

Vorbeugen ist die beste Maßnahme: Durch regelmäßiges Zähneputzen, eine passende Ernährung und geeignete Kauartikel lässt sich die Bildung von Zahnstein bei Hunden deutlich verringern. Auch tierärztliche Kontrollen helfen dabei, Zahnerkrankungen frühzeitig zu erkennen und professionell behandeln zu lassen.

Eine Hundekrankenversicherung kann die Kosten für die Zahnsteinentfernung je nach Tarif ganz oder teilweise übernehmen. Mit petolo profitieren Sie zusätzlich von einem jährlichen Gesundheitsbudget, das auch prophylaktische Zahnbehandlungen abdeckt und schützen so nicht nur die Zähne Ihres Hundes, sondern auch Ihr Portemonnaie.

Quellenangabe:

Vorsorge

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